Mittwoch, 13. September 2017

Deutscher Hörbuchpreis 2018 ausgeschrieben

Der Westdeutsche Rundfunk und seine Partner im Verein Deutscher Hörbuchpreis schreiben zum sechzehnten Mal die renommierte Auszeichnung aus. Hörbuchverlage und -produzenten sowie Rundfunkanstalten sind eingeladen, ihre Neuerscheinungen des laufenden Jahres bis zum 20. Oktober 2017 einzureichen.

Die festliche Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises im Kölner WDR-Funkhaus am Dienstag, 6. März 2018, ist der Auftakt des internationalen Literaturfestes lit.COLOGNE, das von Schauspielerin und Komikerin Cordula Stratmann offiziell eröffnet wird. Durch den Abend führt erneut Moderator und Entertainer Götz Alsmann, für das musikalische Rahmenprogramm sorgt neben anderen Gästen Sängerin Yvonne Catterfeld.
Neu ist der WDR Publikumspreis. In Nachfolge des HörKules, der nicht mehr Programmpunkt der Preisverleihung ist, wird mit dieser Auszeichnung den Hörbuchvorlieben des WDR-Publikums Rechnung getragen und der interessierten Öffentlichkeit eine Stimme gegeben.

Alle zwei Jahre würdigt der Sonderpreis eine herausragende (Lebens-) Leistung im Genre Hörbuch. Der Verein DHP wird den diesjährigen Preisträger bzw. die Preisträgerin im Herbst veröffentlichen.

Die Nominierungen in den regulären Kategorien werden am 11. Januar 2018 bekannt gegeben, die Preisträger Ende Januar und Anfang Februar 2018.

Wie vormals können in den regulären Kategorien jeweils drei Titel zum Wettbewerb eingereicht werden.


Genauere Auskünfte zum Preis, zu den Kategorien und Teilnahmebedingungen gibt es hier 


Quelle: Pressemeldung des WDR

Montag, 21. August 2017

Fake News finden und bekämpfen


Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen





Darmstadt, 17. August 2017 - Fake News werden meist zur Stimmungsmache
oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können
schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie
lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich
das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler,
Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach
Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer
Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von
Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich
den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule
der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität
Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter
www.sit.fraunhofer.de/dorian .

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer
wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation
geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen
zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie
zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu
lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen
gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es
nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer
Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die
Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel
gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen
zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung
sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz
berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel
Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem
umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche
technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von
Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die
grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr.
Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin
Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große
Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik,
der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das
Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein
Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr.
Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News
rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende
Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt
Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen
Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste
Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse
der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur
Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole
Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie
Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung –
selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen
Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das
Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News
erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische
Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie
redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof.
Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis
2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr
Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian



Quelle: Pressemeldung Fraunhofer

Freitag, 28. Juli 2017

Beteiligte der Frankfurter Erklärung legen Vertragstexte vor

Der Zugang zur UKW-Infrastruktur soll auch zukünftig diskriminierungsfrei und zu angemessenen Konditionen sichergestellt sein. Das ist das Ziel von Senderbetreibern und Programmveranstaltern, wie sie von APR und VPRT vertreten werden. 

Deshalb haben sie Ende März die Frankfurter Erklärung unterschrieben. Sie reagierten damit auf die Ankündigung der bisherigen UKW-Senderbetreiberin, ihre UKW-Infrastruktur zu veräußern. Da meist mehrere Programme über eine Infrastruktur abgestrahlt werden, stellt sich die Frage des Zugangs für diejenigen Betreiber und Programmanbieter, die nicht Eigentümer der Infrastruktur werden.

Die Sicherung des Zugangs zu Antennen soll der neue Standardrahmenvertrag bieten, den die Unterzeichner der Frankfurter Erklärung nun vorgestellt haben. Er basiert auf der bisherigen Regulierung der Bundesnetzagentur und passt diese der zukünftigen Situation an. Das Vertragsmuster beschreibt, wie konkret Eigentümer von Infrastrukturen das Versprechen des diskriminierungsfreien Zugangs umsetzen können.

Eine zweite nun vorgelegte Unterlage befasst sich mit den wettbewerbskonformen Entgelten. Sie beschreibt, unter welchen Rahmenbedingungen die Unterzeichner der Frankfurter Erklärung davon ausgehen, dass ein Preishöhenmissbrauch vermieden wird. Vor allem an exponierten Standorten, zu denen die Programmanbieter und ihre Senderbetreiber entsprechend aufgrund regulatorischer Vorgaben der Bundesnetzagentur und der Landesmedienanstalten keine Alternative haben, ist ein Missbrauch der sich so ergebenden Position des Eigentümers einer Antenne auszuschließen.

Die Unterzeichner der Frankfurter Erklärung gehen davon aus, dass sie die Grundlage geschaffen haben, dass nur noch in Ausnahmefällen Probleme an einzelnen Standorten von den zuständigen Behörden – Bundesnetzagentur beziehungsweise Bundeskartellamt – regulatorisch gelöst werden müssen.

Die Entwürfe der Texte hatten die Unterzeichner der Frankfurter Erklärung dem Bundeskartellamt, der Bundesnetzagentur, den Ländern (Rundfunkreferenten) und den Medienanstalten vorgelegt. Die Texte sind abrufbar unter www.frankfurter-erklaerung.org


Quelle: Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR)

Dienstag, 4. Juli 2017

BLM-Präsident Schneider eröffnet die 25. Lokalrundfunktage in Nürnberg

Wie mache ich mein Programm besser? Wie erreiche ich noch mehr Zuschauer? Diese Frage stellen sich Medienmacher und –verantwortliche täglich. Darauf eine Antwort zu finden, ist in der digitalen Welt sehr viel einfacher geworden. Wie Daten richtig genutzt zur Verbesserung des Programms beitragen können, ist einer der Schwerpunkte der 25. Lokal­rundfunktage, die BLM-Präsident Siegfried Schneider am heutigen Dienstag in Nürnberg eröffnete.

Insgesamt haben sich ca. 1.000 Teil­nehmer für die beiden Veranstaltungstage am 4. Juli und 5. Juli im CongressCenter Ost der Nürnberger Messe angemeldet. Die Lokal­rundfunktage, die von der Medientage München GmbH, einer Tochter der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), durchgeführt werden, sind damit der größte Kongress zum lokalen Rundfunk in Deutschland. Erstmals wird die vom MedienNetzwerk Bayern organi­sierte „Local Web Conference“ in den zweiten Tag der Lokalrundfunktage integriert.
 
Thematische Schwerpunkte der Eröffnungsrede des BLM-Präsidenten waren die positive Entwicklung von Digitalradio, der Verkauf der UKW-Sendernetze durch die Media Broadcast und die HD-Verbreitung der lokalen Fernsehprogramme.
 
Es sei erfreulich, so Schneider, dass laut den aktuellen Ergebnissen der Funkanalyse Bayern mittlerweile gut 20 Prozent der Personen ab 14 Jahren in Bayern über ein Digitalradio-Gerät verfügen. In den zurück­liegenden Wochen hat es wichtige Impulse für eine positive Entwicklung von DAB+ in Bayern und in Deutschland gegeben.
Schneider nannte in diesem Zusammenhang die Entscheidung zum Plattform-Betrieb für einen zweiten bundesweiten DAB-Multiplex und die Kooperationsvereinbarung zwischen der BLM und dem Bayerischen Rundfunk. Schneider: „Das sind wichtige Wegmarken für die weitere Entwicklung des digitalen Hörfunks in Deutschland. An DAB+ führt aus meiner Sicht kein Weg mehr vorbei.“
 
Als ernste Herausforderung bezeichnete Schneider den bevorstehenden Verkauf der UKW-Senderanlagen durch die Media Broadcast. Die Bayerische Medien Technik (BMT), eine 90 Prozent-Tochter der BLM, habe fristgerecht ein Angebot für die Netze in Bayern abgegeben. Mittlerweile sei man in konkreten Verhandlungen mit der Media Broadcast. „Auch wenn wir in DAB+ die Zukunft des terrestrischen Rundfunks sehen, müssen wir in den nächsten Jahren die UKW-Senderstruktur sichern. UKW wird auch in den kommenden Jahren die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs für die privaten Hörfunk-Anbieter in Bayern bleiben“, sagte Schneider.
 
Bis Ende 2017 sollen alle bayerischen Lokalfernsehprogramme sowohl über Kabel als auch über Satellit in HD ausgestrahlt werden. „Bei der HD-Ausstrahlung über Satellit ist der 1. Oktober der Stichtag. Dann werden wir über insgesamt zehn 24-Stundenkanäle verfügen“, so Schneider. Zudem seien die bayerischen Lokalfern­sehprogramme seit kurzem über eine Smart TV-App bei amazon fire tv empfang­bar. Weitere technische Plattformen würden in absehbarer Zeit hinzukommen. „Die Ausstrahlung über alle Plattformen ist die eine Bedingung sein Publikum zu er­reichen, die Qualität der gebotenen Inhalte die andere.(…). Das Ziel muss sein, den Zuschauern der bayerischen Lokal-TV-Programme möglichst viel eigenproduziertes, qualitätsvolles, aktuelles, relevantes, lokales Programm zu bieten“, betonte der BLM-Präsident.


Quelle: BLM

Samstag, 24. Juni 2017

25 Jahre Lokalrundfunktage in Nürnberg

Programm, Marketing, Technik – was gibt es Neues im lokalen Rundfunk? Was sind die innovativen Ideen? Und in welche Richtung entwickeln sich die lokalen Radio- und TV-Sender? Das wird am 4. und 5. Juli auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg diskutiert.

In diesem Jahr feiern die Lokalrundfunktage 25-jähriges Jubiläum. Das Programm bietet internationale Speaker und spannende Diskussionsrunden. Ein Schwerpunktthema ist die Frage, welchen Nutzen Moderatoren und Programm-Macher aus Daten ziehen können. Denn Fakt ist: Radio muss in Zeiten von Streaming-Diensten mehr bieten als „nur“ Musik. Die Keynote dazu hält Joel Sucherman, Director of Digital Products beim amerikanischen Sendernetzwerk NPR.

Was die Redaktionen – gerade der Lokalsender – im vergangenen Jahr beschäftigt hat: Breaking News, wie die Flut in Niederbayern, der Amoklauf in München oder der Terroranschlag in Berlin. Reporter und Redakteure, die hautnah dabei waren, berichten bei den Lokalrundfunktagen, vor welchen Herausforderungen sie standen, wie die Berichterstattung verlaufen ist und wie bzw. ob sich Lokalredaktionen auf solche Ereignisse vorbereiten können.

Traditionell werden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Lokalrundfunktage die BLM-Hörfunk- und Fernsehpreise verliehen sowie die Ergebnisse der Funkanalyse Bayern präsentiert. Beim Medienfest im Germanischen Nationalmuseum am 4. Juli spielt der Radio Galaxy Award-Gewinner Lions Head.

Neu in diesem Jahr: Erstmals findet im Rahmen der Lokalrundfunktage auch die Local Web Conference am 5. Juli statt. Alle Teilnehmer der Lokalrundfunktage haben Zugang zur Local Web Conference und können sich so u.a. über neue digitale lokale Geschäftsmodelle oder innovative Ideen, z.B. wie lokaler Content über Social Media verbreitet werden kann, informieren.

  
Die Lokalrundfunktage werden seit 2017 von der Medientage München GmbH organisiert. Weitere Informationen und die Anmeldungsmöglichkeit finden Sie online unter www.lokalrundfunktage.de. Zudem sind die Lokalrundfunktage auf FacebookTwitter und Instagram vertreten!


Quelle: BLM

Donnerstag, 15. Juni 2017

Kochblogradio über die Massivholzküchen der Möbelmacher TEIL1

Ein bebilderter Auszug aus der Roland-Rosenbauer-Show vom 14. 6. 2017. Das Thema lautete "Küche und Kino". Hier der Part zur Küche:






Vielen Dank an Herwig Danzer für das Video.

Freitag, 31. März 2017

Diskriminierungsfreier Zugang zur UKW-Infrastruktur

Diskriminierungsfreien Zugang zur UKW-Infrastruktur wollen Senderbetreiber und Radioverbände auch zukünftig gewährleisten. Damit reagieren sie auf die Ankündigung der Media Broadcast GmbH, sich von der UKW-Infrastruktur zu trennen und so von der Regulierung durch die Bundesnetzagentur zu lösen. Gegenwärtig gilt die Anordnung der Bundesnetzagentur, dass die Media Broadcast anderen Senderbetreibern Zugang zu ihren Antennen zu regulierten Entgelten gewähren muss.

Im Rahmen eines Workshops der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) haben sich die APR, die audio media service Produktionsgesellschaft (Bielefeld), die DIVICON MEDIA HOLDING GmbH (Leipzig), die SBW Sendernetzbetrieb Baden-Württemberg GmbH (Stuttgart), die UPLINK Network GmbH (Düsseldorf) und der Verband Privater Rundfunk Telemedien e.V. (Berlin) auf folgende "Frankfurter Erklärung" geeinigt:

"Die bisherige UKW-Senderbetreiberin beabsichtigt, ihre UKW-Infrastruktur zu veräußern. Senderbetreiber wie die Unterzeichner und Programmveranstalter, wie sie von den unterzeichnenden Verbänden vertreten werden, sind am Erwerb der Infrastruktur interessiert. Sie stehen als Bieter in Konkurrenz zueinander, die von dieser Erklärung nicht tangiert wird. Da meist mehrere Programme über eine Infrastruktur abgestrahlt werden, stellt sich die Frage des Zugangs für diejenigen Betreiber, die nicht Eigentümer der Infrastruktur werden.

Die Unterzeichner erklären vorbehaltlich einer Konsultation und Abstimmung mit der zuständigen Kartellbehörde, jedem Betreiber, der ein Hörfunkprogramm abstrahlt, diskriminierungsfreien Zugang zur eigenen UKW-Infrastruktur (Antenne, Zuleitung und gegebenenfalls Weiche) einzuräumen. Sie laden weitere Partner ein, sich an der wechselseitigen Zugangsgewährung für die Abstrahlung von Hörfunkprogrammen zu beteiligen.

Die Unterzeichner werden nach Konsultation und Abstimmung mit der Kartellbehörde verbindliche Absprachen treffen, die auch eine Grundlage und ein Prozedere für die Bewertung der Vergütung für die Mitbenutzung enthalten.

Frankfurt am Main, den 30. März 2017"


Hier gibt es die "Frankfurter Erklärung" als pdf zum Download.

Quelle: Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR)